Der Mangel an Beobachtung des Treiben ist nicht gerechtfertigt. Vermutlich dem Konsum des weltberühmten Weines geschuldet und nach dessen Konsum nicht mehr viel Zeit für Reflektionen lässt, geschuldet, beschäftigt sich die Meenzer Mick mit Knerzjer des Mainzer Alltags.
Jede Woche erscheint ein weiteres Knerzje, hart zu Beißen und spaltend im Inhalt. Quasi alles, was von der Woche noch übrig blieb.
